Dorfkirche
Rosow (Uckermark)

Die Geschichte

Um den geschichtlichen Abriss von Rosow "etwas" abzukürzen, würde es für einen groben Geschichtskenner der letzten 1000 Jahre ausreichen zu sagen:
"Rosow durchlief die übliche Entwicklung als deutsches Dorf östlich von Elbe und Oder ab dem 13. Jahrhundert..." - Weil wir aber auch zeigen möchten, dass wir um unsere Geschichte selbst Bescheid wissen, hier doch einige Stationen:
Beginnend mit der Ersterwähnung 1243 als Bestandteil einer Klosteruntertänigkeit, des Zisterzienserkloster von Stettin. - Die Klöster waren neben ihrer Aufgabe als Glaubensmanifestation, Entwicklungszentren der jeweiligen Region, sorgten für Infrastruktur und Innovationen, würde man heute sagen. - Nach der Reformation kam Rosow unter "weltliche" Grundherrenabhängigkeit, ritterschaftlich und landesherrlich bis Anfang des 19. Jahrhunderts. - Dann freies Bauerntum und Gewerbe bis zum Ende des 2. Weltkrieges . -Relativ rasante Entwicklung und Aufschwung, die Nähe zu dem sich als Industrie-, Hafen- und Großstadt entwickelnden Stettin, wirkte sich positiv auf unseren Ort aus. - Danach knapp bei Deutschland verblieben, plötzlich Grenzregion, "am Ende der Welt..."

Internet: http://www.rosow.de/Gedachtniskirche/gedachtniskirche.html

Dienstag, 19. Dezember, 16:30 Uhr Ev. Kirche Brieselang Weihnachtskonzert

Gitarren- und HarfenschülerInnen der Musik- und Kunstschule Havelland präsentieren gezupfte Weihnachtslieder und stimmen ein auf die besinnliche Zeit des Jahres.

Anschrift: Ev. Kirche Brieselang, Karl-Marx-Straße 139, 14656 Brieselang Karte